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Shared Hosting vs. VPS – was passt zu meinem Projekt?

Shared Hosting ist günstig aber begrenzt. Ein VPS gibt mehr Kontrolle und Performance. Wir erklären den Unterschied und wann was sinnvoll ist.

Was ist Shared Hosting?

Beim Shared Hosting teilst du dir einen physischen Server mit vielen anderen Kunden. Der Anbieter verwaltet alles – du bekommst Speicherplatz, Datenbanken und E-Mail-Postfächer.

Vorteile: Günstig (oft ab 3–5 €/Monat), keine technischen Kenntnisse nötig.
Nachteile: Begrenzte Ressourcen, wenig Kontrolle, andere Kunden können die Performance beeinflussen.

Was ist ein VPS?

Ein Virtual Private Server (VPS) ist eine virtualisierte Umgebung mit eigenen, garantierten Ressourcen (CPU, RAM, Speicher) und Root-Zugriff – volle Kontrolle.

Vorteile: Stabile Performance, flexibel konfigurierbar, skalierbar.
Nachteile: Erfordert technisches Know-how – oder einen Managed-Anbieter wie nordone.

Wann nimmt man was?

  • Shared Hosting: Kleine Website, Blog, Visitenkartenseite mit wenig Traffic. Budget unter 10 €/Monat.
  • VPS: Online-Shop, Web-Anwendung, mehrere Websites, hoher Traffic oder spezielle Software.
  • Dedizierter Server: Sehr hoher Traffic, spezielle Hardware-Anforderungen, maximale Isolation.

Was ist Managed Hosting?

Beim Managed Hosting übernimmt der Anbieter Updates, Sicherheit, Backups und Monitoring. Du konzentrierst dich auf dein Business – wir auf den Server. Das ist der nordone-Ansatz.

Fazit

Für die meisten kleinen Unternehmen reicht Shared Hosting. Sobald dein Projekt wächst oder du mehr Zuverlässigkeit brauchst, ist ein Managed VPS der nächste Schritt. Unser Webhosting-Angebot deckt beides ab – und mit nordone auch ohne IT-Kenntnisse kein Problem.

nordone-TeamIT, Web & Marketing aus Hamburg-Harburg

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