Einen Server selbst zu betreiben klingt verlockend. Man hat volle Kontrolle, zahlt keine Verwaltungsgebühren und glaubt günstiger wegzukommen. In der Praxis sieht es anders aus.
Was „selbst hosten" wirklich bedeutet
Ein Server braucht Aufmerksamkeit. Nicht einmal pro Jahr – laufend.
- Sicherheitsupdates müssen zeitnah eingespielt werden (ungepatchte Server sind das Ziel Nummer 1 für Angreifer)
- Backups müssen eingerichtet, geprüft und regelmäßig getestet werden
- Monitoring muss laufen – damit ihr wisst wenn etwas ausfällt, bevor eure Kunden es merken
- Bei Ausfällen müsst ihr selbst reagieren – nachts, am Wochenende, im Urlaub
Die versteckten Kosten
Nehmen wir an, jemand investiert 4 Stunden pro Monat in die Serververwaltung. Bei einem Stundensatz von 50 € sind das 200 € pro Monat – nur für die Verwaltung. Dazu kommen Ausfallzeiten, Lernkurve und der Stress wenn wirklich etwas kaputt geht.
Ein guter Managed-Server kostet 50–150 € pro Monat. Die Rechnung ist schnell gemacht.
Was Managed Hosting wirklich enthält
- Sicherheitsupdates und Hardening ohne euer Zutun
- Automatische Backups mit Wiederherstellungstests
- 24/7-Monitoring – wir werden alarmiert, nicht ihr
- Reaktionszeit bei Ausfällen: Minuten, nicht Stunden
- Ansprechpartner der antwortet wenn ihr anruft
Wann macht selbst hosten Sinn?
Wenn ihr ein internes IT-Team habt das Server als Teil des Jobs betreut – dann kann Eigenbetrieb wirtschaftlich sein. Für alle anderen, besonders kleine und mittlere Unternehmen, ist Managed Hosting günstiger, sicherer und stressfreier.
Unser Ansatz
Bei nordone übernehmen wir den kompletten Betrieb eurer Server-Infrastruktur. Ihr konzentriert euch auf euer Kerngeschäft – wir sorgen dafür dass alles läuft. Mehr dazu unter Server-Einrichtung & Managed Hosting.